Hamburger Abendblatt, 12. März 2015


Nervengift in unseren Gärten


Ort: Alter Bahnhof Neulußheim

Wann: Donnerstag, 29.01.2015

Veranstalter: Bündnis 90 / Die Grünen, Ortsverband Lußheim


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Beitrag im Morgenweb zur Veranstaltung
Besuch im Bienenstock mit schockierenden
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Erfolgreich in die ökologische Imkerei einsteigen - Bioland Orientierungsseminar

Ort: Bad Boll

Wann: 23.-24.01.2015

Veranstalter: Boland e. V.

Wer wissen möchte, wie der Einstieg in die Bio-Imkerei funktioniert, ist zum Orientierungsseminar „Erfolgreich in die ökologische Imkerei einsteigen“ herzlich eingeladen.
Praktische Erfahrungsberichte gepaart mit den Grundlagen der Bio-Imkerei geben Antworten darauf, wie der Einstieg gelingen kann.

Mit im Programm: Erfahrungsbericht eines Praktikers:
Umstellung der Hape-Imkerei, Peter Stieber, Bio-Imker, Neulussheim, Freitag 23.01.15, 10:00 Uhr


Richtlinien, Kontrolle und Verbände werden vorgestellt und praktische Tipps zur Umstellung im eigenen Betrieb gegeben. Darüber hinaus gewähren erfahrene PraktikerInnen Einblicke in Völkerführung, Vermehrung und Pflege der Bio-Bienen. mehr…


Wir haben es satt! Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP! Für eine Agrarwende

Ort: Berlin
Wann:
17. Januar 2015

Veranstalter: Campact e. V.

12:00 Uhr: Auftaktkundgebung, Ort: Potsdamer Platz

12:30 Uhr: Demo zum Kanzleramt

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Pestizide stoppen! 

 

Jedes Jahr sterben weltweit Millionen Insekten, Vögel etc an Pestiziden. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ob es einen Zusammenhang zwischen Pestiziden und Demenz gibt? Bitte unterzeichnen Sie die Petition gegen Pestizide. Wie die Bienen geopfert werden und mit ihnen unsere Ernährung und das gesamte Ökosystem sehen Sie hier:

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Ein Song für die Bienen

Fettes Brot, Ole Soul, Nathalie Dorra und viele andere singen „Let’s save the bees“ für die Bienen und eine bessere Landwirtschaft im Musikvideo von Greenpeace. hier



Bioland-Imkertagung Baden-Württemberg 2014 11.-12. Januar 2014

Das Thema Tierwohl steht bei Bioland 2014 im Mittelpunkt und spiegelt sich auch in den Themen der Bioland-Imkertagung wieder. Sei es im Vortrag von Frank Neumann zu Bienenkrankheiten, deren Bekämpfung und Vorbeugemaßnahmen oder im Bericht von Alexander Guth über den Lebensraum unserer Bienen im Spannungsfeld der Intensivlandwirtschaft. Auch in der Tierethik-Diskussion werden gängige Imker-Praktiken bezüglich des Wohls unserer Bienen beleuchtet. Die Gesundheit der Menschen steht hingegen bei der Honigmassage im Vordergrund. Interessante Einblicke darüber hinaus bot der Vortrag zur Gewinnung von Pollen und Propolis, Betriebsvorstellungen von Bioland-Kolleginnen und Kollegen sowie der gegenseitige Austausch.


4500 Besucher bei den Imkertagen Donaueschingen 2014

Messestand Bioland e. V. Oktober 2013

Die Nachfrage war groß. Das unterstreicht das Interesse der Imker für eine ökologische Landwirtschaft.


"Give bees a chance"

Zitat: "Imkerei darf nicht zu einer Gefährdung der Agro-Gentechnik werden"

Im Rahmen der 43. Süddeutschen Berufsimkertage wurde Thomas Radetzki von Mellifera e.V. der Goldene Stachel für seinen unermüdlichen Einsatz verliehen. Herzlichen Glückwunsch!

Zitat aus der Rede von Thomas Radetzki zum aktuellen Urteil zur Agro-Gentechnik des Verwaltungsgerichts Leipzig: "Die Bundesregierung hat schriftlich im Gerichtsverfahren artikuliert, daß nicht erwünscht ist, daß die Imkerei zu einer Gefährdung für die Agro-Gentechnik wird!" Dies ist unserer Ansicht nach eine unglaubliche Umkehrung der Tatsachen und sollte möglichst weit verbreitet werden.

Mehr Infos hier


Kein Reisergarten am Insultheimer Hof, Hockenheim

Oktober 2012

Geschafft. Gemeinsam mit Anwohnern, engagierten Naturfreunden, Imkern und Verbänden wurde die Errichtung des Reisergartens - und damit der massive Einsatz von Pestiziden und die Rodung hunderter Obstbäume verhindert. Vielen Dank an alle Beteiligten.

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„Lehrstück gelebter Demokratie“ - Hocke
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Bienengesundheit

Die Bombe platzte 2008. Im Büro der neu berufenen Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner. Ein 13 seitiges Begrüssungsschreiben der beiden Präsidenten der grössten deutschen Imkerverbände Peter Maske und Manfred Hederer.
Nach einer förmlichen Einleitung des Begrüssens im Amt gingen die beiden Herren sofort zum Angriff über.
Mit heftigsten Vorwürfen untermauert mit Daten und Fakten erhoben die beiden Herren schwerste Vorwürfe gegen deutsche Bienenforscher und Behörden die dem Ministerium des Bundeslandwirtschaftsministerium unterstehn.
Es gäbe faktisch keine staatlich unabhängige Kontrolle mehr. Die chemische Industrie bestimme wohin die Forschung ginge.
In dem Bereich der Agroindustrie bestimmen mittlerweile Ausnahmslos Die Firmen Bayer, BASF, Syngenta, etc...,durch zu Verfügung gestellte Mittel.

Der undiplomatische Vorstoss der Herren kam nicht von irgendwoher sondern bei den deutschen Imkern liegen die Nerven mittlerweile blank.
Seit Jahren starke Schwankungen bei den Bienenvölkern, deren Verluste von Jahr zu Jahr drastischere Ausmasse annehmen.
In Deutschland nennt mann es Bienensterben in den USA heisst es ColonyCollaps Disorder oder einfach CCD.
Von offiezieller Seite bekommen Imker immer nur die Varro Milbe genannt damit erklären die Imker leben wir aber schon seit den 80ern und mit den zur Verfügung stehenden Mitteln haben sie es auch unter Kontrolle, so sorgen Zitronen-, Ameisen- oder Oxalsäure dafür dass der Geruchsinn der Milbe schachmatt gestzt wird, und dadurch bekommen Imker das Problem schnell in den Griff.

Kein Imker kann die Milbentheorie noch hören, denn alle wissen damit lenkt man nur von den Pflanzenschutzmitteln ab.
2008 gab es dann in Süd Baden den Supergau. Innerhalb weniger Wochen starben dort 12500 Bienenvölker mit rund 330 Millionen Tieren, doch diesmal gab es einen Schuldigen dem man es auch beweisen konnte. Das Insektizid: Poncho Pro, dass von der Firma Bayer CropScience, einer Tochter der Bayer AG hergestellt wird.
Der Wirkstoff Clothianidin mit dem der Maiswurzelbohrer erfolgreich bekämpft wird konnte sowohl in den Toten Bienen wie auch im Stock nachgewiesen werden.
Bayer erklärte darauf hin es wäre beim Beizen des Mais mit Poncho Pro zu einem technischen Fehler gekommen.
Doch die in der Zulassung beschrieben Wirkweise beim Mais konnte ebenfalls als Falschangabe entlarvt werden.
Die Beize die laut Angabe nach dem Sprühen im Boden versinken sollte wird in Wahrheit durch den Wind über weite Fläschen verteilt und kommt damit in die Nahrungkette der Bienen. Test in Frankreich zeigten dass bereits 4 Milliardestel ausreichen um eine Biene zu töten, dies wären bei Bienen im Nano gramm bereich. Die Ergebnisse führten in Frankreich zu einem Verbot von Neonikotinoiden .
Von Bayer wird dieser Wirkstoff als Meilenstein der Insektizidforschung gefeiert, und entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zum weltweit Umsatzstärksten Insektizid.
Während Frankreich den ernst der Lage erkannte und unter Federführung ihrer Zulassungsbehörde ein Expertenteam zusammenstellte, verliefen in Deutschland alle Untersuchungen zu den genannten Mitteln auf unbedenklich hinaus.
So richtig hoch kochten die deutschen unbedenklicherklärungen zu diesen Insektiziden erst als bei einer Pressekonferenz am 28.Januar 2004 inStrassburg , die Franzosen die gelegenheit nutzten den Deutschen Kollegen die Leviten zu lesen.
Sie bemängelnden neben fehlender Dokumentation, Die Mängel in der Methodik und der Repräsentativität.
Die schallende Ohrfeige kam aber erst dann: Da die Quelle der Deutschen Labordaten nicht vorliege und die deutschen Institute wohl gar nicht in der Lage sind die Test durchzuführen , lassen sich die U nterschiede wohl nur dadurch erklären, dass die ausgewerteten Daten der Behörden vom Hersteller stammen.

Deutlicher haben Wissenschaftler die Einflussnahme der Industrie selten angeprangert.

Daraufhin sah Aigner sich wohl genötigt zu handel und hob unter grossem Trara das ddeutsche Bienenmonotoring aus der Taufe.
Unter Beteiligung der Bienenforschingsinstitute, der Pestizid.Hersteller, des Bauernverbands und über 100 Imkern sollte endlich das Bienensterben erklärt werden.
Ergebniss am Ende der Studie NULL.

Peter Hoppe, jahrelang in der Forschung unter anderem bei BASF tätig sollte das Ergebniss wissenschaftlich abklopfen und kam wie sollte es anders sein, zu einem vernichtenden Urteil dieses Bienenmonotorings.
Zitat: Das ist eine einzige Kathastrohe, seine Mängelliste der vorgehensweise, der Testreihen das völlige ignorieren der Französichen Studie, abschliessend lies er verlauten diesem Monotoring fehle jeder Wissenschaftliche Anspruch der zur Lösung nötig wäre. Er persöhnlich halte diese Studie für eine bewusste Irreführung der Öffentlchikeit.
BayerCrop Science macht einen jährlch Umsatz von 5.8 MRD Euro. Allein mit Chlotiaiden 600 Millionen Euro. 600000 Euro hat dagegen das Julius Kühn Institut an Bundesmitteln für das Bienenthema zur Verfügung, den Rest soll sich das Institut auf anraten des Bundeswirtschaftsministeriums pber Aufträge im freien Markt besorgen, leichte Beute für Bayer und Co.

Keine Bienen kein Obst und Gemüse, Glück für alle die sich am liebsten von Fleisch ernähren, aber war da nicht noch was mit Bäumen, Fotosynthese, Sauerstoff? Autor: Muschin